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In der 7. Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg in der aktuell geltenden Fassung ist geregelt, dass Personen, die

1. eine für den vollständigen Impfschutz nötige, mindestens 14 Tage zurückliegende Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff erhalten haben

und

2. keine Symptome aufweisen

von der Vorlagepflicht eines negativen Testergebnisses in Bezug auf das Sars-CoV-2-Virus befreit sind.

Damit ist also dieser Personenkreis z. B. beim Einkauf, bei Friseurbesuchen oder Inanspruchnahme anderer körpernaher Dienstleistungen, für die laut Eindämmungsverordnung negative Testergebnisse erforderlich sind, von dieser Pflicht befreit. Die Impfdokumentation ist jedoch auf Verlangen vorzuzeigen.